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6 Flaschen Domaine Rotier Renaissance rouge 2014, AOC Gaillac

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Den beliebten Roten aus Gaillac gibt es jetzt auch im günstigen 6er-Pack! Sie sparen 10 %!


Der Spitzen- Wein der Domaine Rotier aus Gaillac, eine Cuvée aus 3 rein lokalen Sorten, unter anderem der Rebsorte Prunelart, die auch als Vater des Malbec angesehen wird.


Die 3 Sorten Duras, Braucol und Prunelart, gepaart mit dem agronomischen und önologischen Können der beiden Schwäger Alain Rotier and Francis Marre, ergeben einen Rotwein, wie er lokaler nicht sein kann. Terroir in Reinkultur.


Von tiefem Purpurrot, entfaltet der rote Renaissance seine Fruchtigkeit, kombiniert mit Noten von schwarzer Johannisbeere, Kirsche, Lakritze, Pfeffer und weiteren Gewürzen. Vollmundig und grosszügig am Gaumen mit angenehmer Tannin- Struktur und einem delikaten und fruchtigen Abgang.


Ein unvergesslicher Rotwein, so wie es ihn nur in Gaillac gibt.


Im Film "Saint Amour" spielt der Gaillac eine tragende Rolle: Gérard Dépardieu alias Jean: "Der schmeckt wirklich gut, der Gaillac.", Chiara Mastroianni alias Imbissverkäuferin: "Er ist stark, kräftig; genau wie Sie."



 


 


 

Verfügbarkeit: Auf Lager

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Domaine Rotier

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Widerrufrecht innerhalb von 14 Werktagen nach Empfang der Ware.

Attraktives Bonus-Programm "Wein&Wein

 

 

 

 

Beschreibung

Details

2014 war mild und feucht. Nach einem nassen und milden Winter, förderte das sonnige Frühling eine gute Entwicklung der Trauben. Der regnerische Sommer wurde durch den sonnigen September und Oktober ausgeglichen, der die Lese der gesunden und reifen Trauben zwischen dem 16. September und dem 10. Oktober ermöglichte.

2014 wird allgemein als gutes Jahr für Rotweine im Südwesten Frankreichs bezeichnet.

Die Rebstöcke für den roten Renaissance wachsen auf der zweiten Terrasse des Flusses Tarn.

Die Moste der verschiedenen Rebsorten werden separat bei 28-30 Grad C vergoren, Mazeration mit Mikrooxidation über 3 bis 5 Wochen, Reifung über ein Jahr in französischen Eichenfässern (15 % neue Fässer), .

Der Renaissance rouge 2014 wurde am 24. und 25. März 2016 auf Flaschen aufgezogen.

Zusatzinformation

Zusatzinformation

Hersteller Domaine Rotier
Land Frankreich
Lieferzeit Sofort versandbereit, Lieferzeit 3-4 Werktage
Anbaugebiet AOC Gaillac
Flaschenverschluss Naturkorken
Preis je Liter 14.58
Rebsorten 35% Duras, 30% Braucol, 35% Prunelart
Alkoholgehalt 13,0 vol %
Restsüße Keine Angabe
Säuregehalt Keine Angabe
Jahrgang 2014
Weinart Rotwein
Weingeschmack trocken
Allergene enthält Sulfite

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Auszeichnungen

Silbermedaille beim Conours des Vins de Gaillac 2016

1 Stern bei Guide Hachette

Kulinarik

Der Rotwein harmonisiert hervorragend mit gut gewürztem Geflügel, Lamm und jeder Art von Wild sowie mariniertem rotem Fleisch.

Optimale Serviertemperatur: 17/18 Grad C

Der Wein ist bereit zum sofortigen Genuss, kann aber noch gute 10 Jahre reifen, natürlich gute Lagerbedingungen vorausgesetzt.

Winzer

Wahrscheinlich wurden die ersten Weinreben auf dem Territorium der heutigen Domaine Rotier schon im 12. Jahrhundert gepflanzt.

1975 übernahmen Gerard und Michele Rotier die Domaine und begannen sofort damit, die Weinberge neu zu kultivieren.

Ein wichtiges Jahr für die Rotiers war 1985, als entschieden wurde, die Trauben selbst zu vinifizieren, anstatt sie wie bisher an die lokale Genossenschaft zu liefern.

Das Sortiment mit hohen Qualitätsansprüchen wurde entwickelt, in den 90er Jahren kamen die ersten Renaissance- Weine der Domaine Rotier auf den Markt.

Alain Rotier, Sohn von Gerard und Michele, und sein Schwager Francis Marre übernehmen den Betrieb und entscheiden sich im Jahr 2005, die Weinproduktion auf biologische Methoden umzustellen. Alain zeichnet verantwortlich für die Kellerwirtschaft, Francis beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Anbau der Trauben.

Im Jahr 2009 ist es dann soweit; die Umstellung auf biologischen-ökologischen Weinbau ist vollzogen, 2012 wird die Domaine Rotier offiziell entsprechend zertifiziert.

Der Betrieb in Zahlen:

Rebfläche: 35 Hektar, davon 25 ha Rotwein und 10 ha Weisswein

Durchschnittsalter der Rebstöcke: 20 Jahre

Gesamtproduktion: 1.200 – 1.500 hl/Jahr

Verkauf: 170.000 Flaschen/Jahr, wovon 55 % an den professionellen Handel in Frankreich, 15 % in den Export und 30 % an Privatkunden gehen.

Alain Rotier und Francis Marre von der Domaine Rotier

Region

Gaillac

Die nach der gleichnamigen kleinen Stadt benannte Appellation liegt im Osten der Weinbauregion Südwest-Frankreich. Gaillac zählt zu den ältesten Weinbaugebieten Frankreichs. Zumindest seit dem 1. Jahrhundert wurde hier von den Römern Weinbau betrieben. Möglicherweise gab es aber bereits vorher unter den Kelten (Galliern) einen Weinbau. Während der Völkerwanderung kam er zum Erliegen und wurde erst im 10. Jahrhundert von den Benediktiner-Mönchen des Klosters Saint-Michel-de-Gaillac wieder begründet.

Im 13. Jahrhundert erließ der Graf von Toulouse Raymond VII. für sein Weingebiet ein Dekret für eine kontrollierte Herkunfts-Bezeichnung. Bereits im 12. Jahrhundert wurde der Wein in das nördliche Europa, besonders nach England, exportiert und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Der aquitanische Dichter Auger Galhard (1540-1593) rühmte lange vor der Erfindung des Champagners den perlenden Wein.

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war man vorwiegend auf süße Weißweine spezialisiert, doch dann begann man auch Rosé- und Rotweine zu produzieren. Das Markenzeichen ist der Hahn aus dem Gaillac-Stadtwappen, deshalb hießen die Weine früher „Vins du Coq“. Die Weinberge umfassen rund 3.500 Hektar Rebfläche nördlich der Stadt Toulouse im Département Tarn. Auf Grund der zahlreich zugelassenen Sorten gibt es eine große Bandbreite von verschiedenen Wein-Stilen.

Dafür gibt es eine Vielfalt von Appellations-Bezeichnungen. Unter der AC Gaillac werden zu 75% trockene Rot- und Roséweine, sowie Weißweine produziert. Der Rotwein wird aus zumindest 60% Duras Rouge, Fer, Gamay und Syrah, sowie maximal bis 40% Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot verschnitten. Der Rosé hat ähnliche Bedingungen.

Der Weißwein besteht aus zumindest 15% Len de l’El und/oder Sauvignon Blanc, sowie Mauzac Blanc, Mauzac Rosé, Sémillon, Muscadelle und Ondenc. Die natursüßen Weißweine werden unter der AC Gaillac Doux vermarktet (die dafür früher verwendeten Appellationen Gaillac Liquoreux und Gaillac Moelleux sind nicht mehr zugelassen). Diese müssen zumindest 70 g/l Restzucker aufweisen.

aus: Wein-Plus, das europäische Wein- Netzwerk