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"Les Belles Échappées" Gigondas 2015

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Mit diesem Rotwein aus der Cru- Region Gigondas hat sich die Kooperative Marrenon einen weiteren neuen Meilenstein gesetzt. Dieser elegante Rotwein aus dem südlichen Rhône-Tal ist eindeutig das Resultat einer fruchtbaren Zusammenarbeit lokaler Winzer und der mit ihren Quaitätsweinen aus dem Luberon und Ventoux so erfolgreichen Kooperative. Chapeau!


Der Wein ist körperreich, mit Aromen von roten Beeren, Gewürzen und Trüffeln. Feine Tannine umschmeicheln den Gaumen, man spürt die Frische und Harmonie, wie sie für grosse Weine aus dem  Rhône- Tal so charakteristisch ist.


Der Gigondas kann ist jetzt bereits genussfertig, kann aber durchaus noch bis 2025 in der Flasche weiterreifen.


Unbedingt vor Genuss auf 14-15 Grad herunterkühlen.


 

Verfügbarkeit: Auf Lager

19,90 €
inkl. 20 % MwST.

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Marrenon

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Beschreibung

Details

Die Rebflächen von Gigondas winden sich um den Fuss der Dentelles de Montmirail, dessen "Wurzeln" die Rebstöcke der Appellation Gigondas ernähren.: Ein Wein voller Wunder und Überraschungen. 630 Meter hoch, schauen die Felsen sehen auf 200 Million Jahre Geschichte zurück: Ein mächtige Pyramide aus grauem Kalkstein.

Die Böden sind recht durchlässig und neigen zum Austrocknen, was zu geringen Erntemengen, aber intensiven Aromen führt, ideale Bedingungen für einen grossen Wein. 

 

Zusatzinformation

Zusatzinformation

Hersteller Marrenon
Land Frankreich
Lieferzeit Sofort versandbereit, Lieferzeit 3-4 Werktage
Anbaugebiet Appellation Gigondas Contrôlée
Flaschenverschluss Naturkorken
Preis je Liter 26.53
Rebsorten Grenache noir (max. 80%), Syrah, Mourvèdre
Alkoholgehalt 14,0 vol %
Restsüße Keine Angabe
Säuregehalt Keine Angabe
Jahrgang 2015
Weinart Rotwein
Weingeschmack trocken
Allergene enthält Sulfite

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Kulinarik

Passt hervorragend zu Rindfleisch- und Wildgerichten

Winzer

Petula Garcia, eine reiche Brasilianerin, erbte 1996 das Forsthaus Marrenon im Herzen des Bergmassivs des Luberon. Dem Charme der Landschaft erlegen, zog sie dort hin und lud ihre zahlreichen Freunde aus der ganzen Welt ein, damit sie diesen unbekannten Flecken der Provence entdecken konnten. Sie veranstaltete eine Vielzahl von Festen und bat die Winzer des Luberon, ihr eine Cuvée auszubauen, dem sie den Namen Marrenon gab.

Jetzt ist Marrenon eine Winzergenossenschaft im südlichen Rhône-Tal, die vor rund 40 Jahren entstanden ist. Heute betreiben 1200 Winzer den Weinbau auf insgesamt ca. 7600 ha Weinbergen im Luberon und Ventoux.

Die Stärke des Unternehmensgruppe besteht in der vollkommenen Beherrschung des kompletten Produktionszyklus. Die Winzer besitzen ein wirkliches Savoir-faire und erhalten kompetenten technischen Beistand. Die Anstrengungen richten sich im Wesentlichen auf einen vollkommenen Respekt des Reifezeitpunkts, auf das Erhalten des frischen Fruchtcharakters, indem nachts bis maximal zum frühen Vormittag die Trauben (selbst für einige der Rotweine) eingebracht werden. Die Extraktion erfolgt mit äusserst sanften Methoden.

Marrenon gehört seit Jahren zu den top 10 der französischen Genossenschaften, so auch 2016 mit Platz 7 bei Meininger, was nicht nur die überagende Qualität der Weine vom Luberon und Ventoux beweist, sondern auch die nachhaltige Konstanz von Marrenon.

Region

Als Cru (Spitzenappellation) klassifizierter Bereich im südlichen Abschnitt der Rhône. Schon 1924 wurde versucht, eine eigene Herkunftsbezeichnung durchzusetzen. Damals wurde der Wein noch etwas abfällig als „Châteauneuf-du-Pape des pauvres“ (Châteauneuf-du-Pape der armen Leute) bezeichnet. Er ist früher trinkreif als der „große Bruder“, zählt aber auch zu den großen französischen Rotweinen.

Die Weinberge umfassen 2.750 Hektar Rebfläche, von denen etwa 1.200 bestockt sind. Diese befinden sich ausschließlich in der Gemeinde Gigondas am Fuße der Bergkette Dentelles de Montmirail im Département Vaucluse. Der Name leitet sich vom lateinischen Jucunditas (Freude oder Wohlbefinden) ab. Dies war ein von den Römern errichtetes Städtchen, das wahrscheinlich ein Erholungsort war. Angeblich soll schon Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.) ein Liebhaber der Weine gewesen sein.

Im 19. Jahrhundert war das Gebiet schwerstens von der Reblaus betroffen, erst ab Anfang der 1960er-Jahre wurden hier wieder Weingärten in Hanglagen oder großflächigen Terrassen angelegt.

Der auf Grund des Bodens (Schwemmland aus rotem, geröllhaltigem Ton) und des warmen Klimas sehr kräftige, alkoholstarke und fruchtbetonte Rotwein macht 95% der Produktion aus. Er wird aus Grenache Noir (maximal 80%), Syrah und/oder Mourvèdre (zumindest 15%) und allen anderen in der Côtes du Rhône zugelassenen roten Rebsorten außer der Carignan (max. 10%) gekeltert. Für den Rosé gilt im Prinzip dasselbe.

Bekannte Produzenten sind Château de Montmirail, Château du Trignon, Château Raspail, Château Redortier, Château de Saint-Cosme, Clos du Joncuas, Domaine La Bouissière, Domaine Brusset, Domaine de Font-Sane, Domaine des Travers, Domaine du Cayron, Domaine du Grand Montmirail, Domaine du Pesquier, Domaine Raspail-Ay und Montirius.

(aus Wein-Plus, dem europäischen Wein-Netzwerk)